Was werden eure Aufgaben sein in Südostasien?

 

Das erste Jahr werden wir uns auf das Studium der lokalen Sprache und Kultur konzentrieren. In welchem Projekt wir anschliessend mitarbeiten wird sich dann zeigen. Sobald wir genaueres wissen werden wir es in unserem Freundesbrief kommunizieren.



Warum genau 10 Jahre?

10 Jahre entsprechen zwei Arbeitszyklen der Hilfsorganisation: Nach 4 Jahren Arbeit in Asien kommen die Mitarbeitenden für 1 Jahr in die Schweiz zurück zur Erholung, Beziehungen aufzufrischen und im Büro in der Schweiz zu unterstützen. Mindestens zwei solcher Zyklen möchten wir gerne durchlaufen. Allerdings müssen wir in einer solchen Arbeit mit Unvorhergesehenem rechnen und es ist daher durchaus möglich, dass sich die Pläne noch ändern. 


In welches Land geht ihr?

 

 

Das dürfen wir leider aus Sicherheitsgründen nicht schriftlich kommunizieren. Im Video findest du einige allgemeine Informationen zu unserem Zielland und falls du mehr wissen möchtest, darfst du uns gerne direkt kontaktieren.



Wann zieht ihr nach Südostasien um?

 

 

Voraussichtlich am 1. November 2020 um 22:15 - Also noch



Wie finanziert ihr euch?

Unser Lohn wird durch Spenden aus der Schweiz finanziert. Die Höhe wird von der Organisation festgelegt je nach nach unseren finanziellen Bedürfnissen im Zielland.


Wie funktioniert das genau mit den Löhnen bei OMF?

Grundsätzlich gelten bei OMF die folgenden Devisen:

Jehovah-Jireh - Der Herr versorgt

Ebenezer - Bis jetzt hat Gott uns geholfen.

Diese Parolen prägen OMF seit 1865 bis heute. Schon der Gründer von OMF, Hudson Taylor, sagte:

„Gottes Werk, auf Gottes Art und Weise getan, wird niemals Gottes Versorgung mangeln.“

Als Mitarbeiter von OMF erhält man einen monatlichen Fixlohn ausbezahlt, der sich aus Spenden von eigenen Unterstützern, den Spenden von Unterstützern anderer Mitarbeiter und allgemeinen, nicht-sachbezogenen Spenden zusammensetzt. Das Ziel ist es, dass sich der Lohn komplett aus Spenden vom persönlichen Unterstützerkreis zusammensetzt. OMF wirbt nicht öffentlich um Spenden. Für die finanzielle Versorgung wird konstant gebetet - jede/-r MitarbeiterIn hat die Verantwortung, für den eigenen Lohn zu beten.